Hotspots auf Friedhöfen

Russische Behörden installieren ab 2016 auf den drei größten Friedhöfen in Moskau Hotspots. Mit Hilfe des freien Zugangs zum Internet, erhoffen sie sich, dass mehr Leute historische Grabstätten besuchen. Wie beispielsweise den früheren Staatspräsidenten Boris Jelzin auf dem Friedhof am Neujungfernkloster. [lt. http://www.heute.de vom 10.12.2015]

2 Gedanken zu „Hotspots auf Friedhöfen

    1. KulturReisender Autor

      Ob die Hotspots-Nutzer dann auch wirklich die historischen Grabstellen näher und, wie wohl gewünscht, mit mehr Interesse betrachten? Viele Menschen, die im Handy vertieft sind und wenig drum herum wahrnehmen oder diejenigen, die nicht aufhören können zu quatschen. Ein Friedhof ist für mich eher ein Ort der Ruhe und Besinnung. Da möchte ich mit „Gleichgesinnten“ bzw. Spaziergängern zusammen sein, die den Ort in seiner eigentlichen Bestimmung zu schätzen wissen.
      Bei einem offen gelassenen parkähnlichen Friedhof, der als Weg, Sitzplatz eh schon genutzt wird, kann ich mir diese neue Nutzung eher vorstellen.

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