Archiv des Autors: Kulturgeschichtsreisende

Über Kulturgeschichtsreisende

Ich bin Kulturwissenschaftlerin (Volkskundlerin) und lebe mit meiner Familie in Deutschland (Hessen). So weit ich denken kann interessieren mich Nischenthemen der Kulturgeschichte des 18.-21. Jahrhunderts. Themen, die scheinbar nebensächlich sind, die man schnell im Alltagsgetümmel übersieht und Themen, die irgendwie noch niemand so recht recherchiert und bearbeitet hat.

Gospels des Efatha Chores aus Tansania – Konzerte

Der aus Tansania stammende Gospelchor „Efatha Choir“ der Moravian Church (Herrenhuter Brüdergemeinde) gibt noch zwei Konzerte im evangelischen Dekanat Bergstraße (Hessen).

Der vor ein paar Jahren gegründete Chor in der Uhuru Gemeinde in Dar Es Salaam ist mittlerweile in ganz Tansania bekannt und begeisterte bereits 2015 beim evangelischen Kirchtag in Stuttgart rund 2000 Zuhörer. Auch beim gestrigen Konzert in der vollbesetzten evang. Kirche in Alsbach tanzten die Zuhörer zur lebensfrohen Musik. Der Chor wird musikalischen u.a. von Gitarren, Trommeln, Rasseln und Schlagzeug begleitet. Die Konzerte sind eigentlich ein Ausschnitt aus einem musikalischen Gottesdienst. Die Lieder werden kurz auf Englisch vorgestellt, da in der Landessprache „Swahili“ gesungen wird.

Noch kurz zur Einordnung: Tansania liegt in Ostafrika. Im Norden grenzt das Land an den Viktoriasee und im Nordwesten liegt die Serengeti, einer der bekanntesten Nationalparks in Afrika.

Konzerte:

13.12.2017 in der Freien evang. Gemeinde um 19 Uhr in Seeheim-Jugenheim, Am Bahnhof 1

Finale zusammen mit dem Rimbacher Gospelchor 

16.12. & 17.12.2017 jeweils 17.30 Uhr in der evang. Kirche Rimbach, Staatsstraße 2-4.

Eintritt jeweils frei, CDs und DVDs sind für 10-15 EUR zu kaufen

 

 

 

 

ehemalige Kupferminen in den Karpaten – trostlose Ruinen

Im Bezirk Suceava im Nordosten Rumäniens befindet sich nahe dem Städtchen Frasin (Straße 17) und der Gemeinde Ostra an der Straße 177A die ehemalige Mine „Lesu Ursului“ in Tarnita. Einst eine Wiederaufbereitungsanlage für Kupfererz, die im Jahre 1984 ca, 1 Mio. Tonnen Kupfererz produzierte. Von 1965-2006 bestand dieser Bergbaubetrieb, der bis zu 45.000 Arbeiter beschäftigte. Da das Umland ländlich ist, errichtete die Verwaltung an die 1000 unmöblierte Unterkünfte, die jetzt zu Ruinen verkommen.

Die Straße von Frasin kommend über Stulpikani bis Ostra ist verhältnismäßig gut, danach wird es abenteuerlich. Ich bin im Jahre 2003 dort als Touristin gefahren, um auf die andere Gebirgsseite zu gelangen, zum Tal der Bistritz. Längs der Straße fließt ein Bach, der rötliches Wasser führte – ich wunderte mich, denn ich wusste bis dahin nicht, was sich zwischen Ostra und Holda befand. Links und rechts des Weges säumten heruntergekommene Gebäude die Straße (jetzige Ruinen im Film). Später sah ich einen Eingang eines  Stollens daneben Bagger etc., stieg aus dem Auto (mit deutschem Kennzeichen) aus und sah mich kurz um und dachte noch: „Verlassen oder im Betrieb?“ Postwendend setzte ich mich wieder ins auto und fuhr schnell weg, da ein unfreundlicher wütender Wachmann kam. Die Straße wurde noch schlechter, der Wald dichter und dann jenseits des Passes Weite, Panorama und unendliche Ruhe. Ich fuhr durch Holda (Straße 17B) entlang des Bistitz-Flusses  über Crucea nach Vatra Dornei. Bekannte fragte ich nach dem merkwürdigen Bergwerk und dem roten Bach, aber die viele antworteten ausweichend oder gar nicht. Jahre später erfuhr ich dank Internet, etwas darüber und auch darüber, dass in Crucea Uran abgebaut wird. Na, super – und ich mitten drin….  Durch den letzten Link erfuhr ich heute auch noch, dass im Ort Fundu Moldovei (nahe  Pojoritta, an der Straße 75) eine weitere Kupfererzmine besteht, die ebenso merkwürdig und umweltgefährdend ist.

Auf google-maps (Satelit) sind die Absetzteiche hellbraun und nicht blau… Ich dachte erst, da wurde wild und wüst gerodet…

Die Musik, des youtube-Videos ist meines Erachtens zu fröhlich für diese grausamen Bilder!

Bei folgendem Blog sind sehr schöne Fotos, auch wenn der Inhalt ein sehr ernstes Thema aufgreift! Straße zwischen Ostra und Holda und detailiertere Infos zu den Minen.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ro&u=https://spetcu.wordpress.com/2013/07/29/taramul-silicozei/&prev=search

Hier Informationen über Fundu Moldovei:

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ro&u=http://www.ziaruldeiasi.ro/regional/suceava/iazurile-de-steril-de-la-fundu-moldovei-o-bomba-cu-ceas~ni75ho&prev=search

4. Karikatur-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Den „Deutschen Karikaturpreis Geflügelter Bleistift in Gold“ 2004 gewannen die diesjährigen FAZ-Karikaturisten Greser und Lenz, die im Museum Alsbach-Hähnlein ihre rotzfrechen Zeichnungen präsentieren. Zahlreiche Besucher erfreuen sich nun schon bei der 4. Karikaturausstellung im Museum, die als Geheimtip gehandelt wird. Alle zwei Jahre locken die Karikaturen Besucher von nah und fern an.

Die auswärtigen Besucher sind stets überrascht, dass Alsbach-Hähnlein solch ein museales Kleinod beherbergt!     Man muss nur mal abseits, der Hauptreiserouten gucken…. mein Reden! 😉

Herzlich willkommen bei uns im Museum in der Anstalt im hessischen Alsbach-Hähnlein! Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, poste ich vieles vom Museum in Alsbach-Hähnlein, das hängt damit zusammen, dass ich dort ehrenamtlich arbeite. Daher meine Einladung uns zu besuchen.

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de  , Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein

Öffnungszeiten: bis 07.Januar 2018 & Eintritt 5,-€

Freitags 16.30-19 Uhr und Samstags/Sonntags jeweils 13.30-17 Uhr oder nach Vereinbarung

siehe auch:     http://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/ausstellungen/museumsverein-alsbach-haehnlein-zeigt-zeichnungen-des-faz-karikaturisten-duos-greser–lenz_18231815.htm

verlassenes eingerichtetes Haus

Der Filmer, Roland Nellen, hat weitere Lost Places-Videos. Doch ich finde dieses besonders melancholisch. Es gibt 3 Teile, die in verschiedenen Zeiträumen aufgenommen wurden, um den fortschreitenden Verfall darzustellen.  Ich frage mich, warum wird der Haushalt nicht aufgelöst? Doch diese Frage kann man sich bei anderen verlassenen Häusern, Kliniken, Fabriken, Schlössern, Kirchen, … auch stellen. Doch Antworten hierzu liefern die Filme & Fotos meistens nicht. Das wäre doch auch interessant zu erfahren.

Zum Video: Einrichtungsstil, Mobiliar und Alltagsgegenstände einer größtenteils bereits verstorbenen Generation. Etliches erinnert mich an meine Großeltern. Tapetenstil, Nachttischlampen, Anrichte in der Küche, Geschirr, Stühle, …

Quelle: youtube.com

ehemaliges Schifffahrtszeichen auf Wangerooge

Im Osten der ostfriesischen Insel Wangerooge in der Nordsee befand sich bis 2013 ein Schifffahrtszeichen – die Ostbake. Sie war als kardinales Schifffahrtszeichen als sogenanntes Südkardinaltoppzeichen errichtet worden, um vor Hindernissen oder Untiefen zu warnen.

Die ursprüngliche Bake wurde 1865 ebenfalls im Osten der Insel gebaut. Schiffsbrüchige nutzten sie auch als Fluchtpunkt. Mehrere Sturmfluten beschädigten das Bauwerk immer wieder und es wurde stets erneut errichtet. Zuletzt 1909. Dieses Mal erweiterte man die Bake um Unterkunftsbaracken für Wasserbauarbeiten.

In den beiden Weltkriegen lebten dort Soldaten. Ab 1947 nutzte und modernisierte das Kindererholungsheim Bünder Volks- und Mittelschule e.V. die Unterkünfte. Im Jahre 1990 erfolgte schlussendlich der Rückbau der Baracke und 1999 stellte man die Ostbake unter Denkmalschutz (siehe Beitragsbild (Foto der dort stehenden Infotafel)). Das Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven stellte 2012 irreparable Schäden an der Holzkonstruktion aufgrund der Witterung fest und ließ 2013 die Ostbake abbauen.

Heute kann man bei Ebbe zwischen Ostbake, ehemaligen Schifffahrtsanleger und ehemaliger Inselbahnstrecke umher wandern.

Wangerooge im Osten Reste ehemaliger Schiffsanleger und Bahndamm

 

 

Wangerooge, ehemalige Ostbake & Schiffsanleger

Aarburg – seltenes Naturphänomen

Die schweizerische Stadt Aarburg im Aargau durch die die Aare vorne im Bild fließt hat nicht nur eine malerische Altstadt mit Burganlage, sondern auch ein seltenes Naturphänomen. Denn in der Flussmitte trifft die starke Strömung der Aare mit dem ruhigen Wasser des Naturhafens aufeinander. Dies hat zur Folge, dass ein großer Wirbel entsteht und die Aare, hier bei dieser Aarewaage / Woog, rückwärts fließt! Früher sammelte sich hier Treibgut. Daher war die Stadt ein guter Startpunkt der Flösserei.

Bei folgendem Video kann man gut den Wirbel erkennen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aarewaage

 

Weimar – Ehemalige Bahn zum KZ-Buchenwald

Bevor die Buchenwaldbahn gebaut wurde, gingen die im Bahnhof Weimar ankommenden Häftlinge zu Fuß durch die Stadt zum Konzentrationslager Buchenwald.

Gedenktafel neben Bahnsteigunterführung, 2016

Die im Frühjahr 1943 errichtete zehn Kilometer lange Anschlussbahnlinie zwischen Weimar-Schöndorf und Buchenwald  bauten KZ-Häftlinge innerhalb drei Monate unter widrigsten Bedingungen per Hand. Die Buchenwaldbahn diente zuerst der Versorgung des nahegelegenen Rüstungswerks (Gustloff Werk II).  Doch bald transportierte man 100.000e Häftlinge aus ganz Europa in teilweise offenen Güterwaggons zum KZ. Danach erfolgte vielfach der Weitertransport zur Zwangsarbeit in eines der Außenlager. Ferner deportierte man von hier auch kranke Häftlinge und Kinder zur Ermordung nach Auschwitz.  Nach Räumung der Lager im Osten durch die SS, kamen Massentransporte in Buchenwald an. Viele der Häftlinge überlebten bereits die Fahrt mit der Bahn nicht.

Die Initiativgruppe „Gedenkweg Buchenwaldbahn“ legte 2007 auf der ehemaligen Trasse einen von Bäumen und Sträuchern freigelegten 3,5km langen Gedenkweg an. Hier erlangt der Interessierte aktiv einen neuen Zugang zur Gedenkstätte.

zugewachsener Bahndamm der Buchenwaldbahn im nahegelegenen Wald der Jugendherberge „Am Ettersberg“. Die Trassenführung kann man noch gut erahnen.

nähere Informationen:

http://www.gedenksteine-buchenwaldbahn.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Weimar–Buchenwald

http://www.buchenwald.de/69/

 

Armenische Grabsteine in katholischer Friedhofsmauer

Die armenischen Grabsteine sind in die Mauer des katholischen Friedhofs in Siret, einer Kleinstadt in Nordosten Rumäniens, eingelassen. Die Stadt ist heute im Bezirk Suceava angesiedelt. 1774-1918 gehörte sie zur Habsburger Monarchie, zum östlichsten Kronland – der Bukowina (Buchenland) – und hieß damals Sereth.

Warum, also Grabsteine in der Friedhofsmauer? Im Jahrbuch des früheren Bukowiner Landes-Museums (1893) fand ich folgende Erklärung:

 

Bei archäologischen Ausgrabungen unter der Leitung des Konservators Josef Ritter v. Gutter, k. k. Hauptmann i. P. und Obmann des „Serether Museums-Vereins“ (gestorben 08.5.1886 in Sereth) entdeckte man (1880) alte armenische Grabsteine in einem aufgelassenen Klosterfundament in Sereth. Leider erfährt man im Text nicht, um welches Kloster es sich handelt.  Es gab sowohl ein Franziskaner- als auch ein Dominikanerkloster in vergangener Zeit. Bezüglich des Letzteren schreibt der „Reiserführer durch den Kreis – Suceava“ (Bukarest 1982) existierte bei der „Hlg. Johannes-Kirche“ in Sereth in der Zeit 1391-1435 ein kath. Bischofsamt mit einem dazugehörigen Dominikanerkloster. Das Klostergebäude wurde 1451 niedergebrannt.

Vier von den 30 eingemauerten „Leichensteinen“ konnten komplett geborgen werden. Den fünften erhaltenen Stein fand man an einer anderen Stelle, an der sich vermutlich, so v. Gutter, die Klosterkirche befand. Unter besagten fünften Stein wurde ein Skelett gefunden, dass ein goldbesticktes Brokatgewand trug, dessen Qualität jedoch schon Verschleißerscheinungen aufwies

Die Inschriften der Grabsteine sind in armenischen Buchstaben am Rande umlaufend angebracht und mittig verzieren Pflanzenornamente das Grabmal. Die Inschriften in dt. Übersetzung, der fünf oben genannten Steine ist dokumentiert,

Nr. 1: „Das ist der Grabstein des gottseligen Agopscha, der nun verstorben im Jahre 1100 nach armenischer Zeitrechnung (1651 unseres Kalenders), den 30. Jänner.“

Nr. 2: „Das ist der Grabstein des gottseligen Marcu, welcher der Sohn war des Sahag verstorben im Jahre 1102 (armenisch).“

Nr. 3: „ Das ist der Grabstein des gottseligen Ovanes, seines Weibes Sartarig und seines Sohnes Schadbey. Gott sei ihrer Seele gnädig. Im Jahre 1108 (armenisch) am Mittwoch.“

Nr. 4: „Das ist der Grabstein des Aswadur, Sohn des Hanigczan verstorben im Jahre 1100 (armenisch).“

Nr. 5: „ Dies ist der Grabstein der Ruhe des Apriham und der Anna, welche Kinder des Agapscha Hauptes der Stadt Sereth sind, im Jahre 1101 (arm. Zeit).“

Es lässt sich vermuten, dass der Grabstein Nr. 1 auf die spätere Familie Agopschowiez und der Stein Nr. 3 auf die noch im Jahre 1880 in Galizien lebende Familie Schadbey schließen lässt.

Bei der Umfriedung des Friedhofs (1884) integrierte man diese fünf Steine in die Mauer. Heute sieht man jedoch sieben solcher Grabsteine in der Außenmauer!

armenischer Grabstein in Friedhofsmauer in Siret

 

‚Greser & Lenz‘ Karikatur-Kabinett-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Das Museum Alsbach-Hähnlein freut sich seine nunmehr 4. Cartoon-Ausstellung zu präsentieren. Seit 2011 begeisterten die Karikaturen von Peter Gaymann, Janosch und Uli Stein die schmunzelnden und lachenden Besucher. Dieses Jahr wird es mit dem Aschaffenburger Duo ‚Greser & Lenz‘ politischer und gesellschaftskritischer.

Die beiden Karikaturisten zeichnen seit 1986/1988 für ‚Titanic – Das endgültige Satiremagazin‘, 1996 für die ‚FAZ‘ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 2004 bis 2013 für den ‚Stern‘ und seit 2013 für ‚Focus‚.  2004 sind sie mit dem Deutschen Karikaturpreis „Geflügelter Bleistift“ in Gold ausgezeichnet worden.

Aus dem mehrere Tausend Zeichnungen umfassenden Archiv wählte man 50 Karikaturen aus, um sie im Rahmen der Kabinett-Ausstellung  „Das ist ja wohl ein Witz!“ im Museum Alsbach-Hähnlein zur Schau zu stellen.

Nach Gaymann werden wieder bei der Vernissage am 13.Oktober 2017 um 19 Uhr die Künstler persönlich anwesend sein! 

Es stehen Bücher und Postkarten von ‚Greser und Lenz‘ im Museumsladen zum Verkauf.

Öffnungszeiten: 14.10.2017 bis 07.01.2017 bei Eintritt 5,-€.

Freitag 16.30 – 19.00 Uhr; Samstag 13.30 – 17.00 Uhr, Sonntag 13.30 – 17.00 Uhr, geschlossen 24.12. & 31.12.2017

Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de   

 

Musik Martin Luthers mit Drehleier- Ensemble „Wildwuchs

Das Ensemble „Wildwuchs“ spielt seit rund 20 Jahren traditionelle europäische Musik, meistens aus der Renaissance und dem Mittelalter. Das Konzert am 15.9.2017 in der evangelischen Kirche in Alsbach (Hessen) um 20 Uhr widmet sich den Stücken Martin Luthers, die eine Verbindung zum Volkslied der damaligen Zeit aufweisen.

Musiziert wird mit einem breiten Instrumentenrepertoire  wie Cornamusas (ähnelt Krummhörnern), Schalmeien, Percussion, Renaissanceflöten, Dudelsäcken sowie Harfen, Drehleiern und Zimbeln. Den Zuhörern wird ein besonderes Hörerlebnis auch mit dreistimmigem  A-capella-Gesang geboten.

Immer wieder schön, Ihnen zu zuhören!

Veranstaltung :

15. September 2017  evangelische Kirche in  der Kirchstr. in 64665 Alsbach-Hähnlein,

20 – ca. 21.30 Uhr Eintritt frei, Spenden willkommen.

Tipp: frühzeitiges Erscheinen, die Kirche ist in der Regel, wenn Knud Seckel gastiert, voll!

http://wildwuchs.de

Zur Info, ein anderes Konzert des Ensembles „Wildwuchs“ mit „Sefardischer Musik“ auf youtube.com (links: Knud Seckel, Mitte: Tobias Witzlau, rechts:  Thomas Zeuner)