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Die Geschichte der Hausnummer in europäischen Städten

Die Geschichte der Hausnummer in europäischen Städten„, so lautet der Vortragstitel der ersten „Anstaltsgespräche“ zu die der Museumsverein Alsbach-Hähnlein am 29.8.2018 um 19.30 Uhr Herrn Priv.-Doz. Mag. Dr. Anton Tantner (Historiker der Universität Wien) einlädt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und im Anschluss kann das Museum mit der Sonderausstellung „Vum Gässje, iwwer die Gass´-uf die Stroaß. Was Straßennamen erzählen …“ besucht werden.

Veranstaltungsort:  Alte Schule in Hähnlein , Gernsheimer Str. 31, 64665 Alsbach-Hähnlein

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de

Straßennamen und ihre Bedeutung

Tagtäglich fahren oder laufen wir an Straßennamenschildern vorbei. Manche Bedeutung der Namen kennen wir, manche erahnen wir und bei manchen wissen wir nichts darüber. Damit sich diese Unwissenheit ändert hat das Museum Alsbach-Hähnlein eine neue Sonderausstellung „Vum Gässje, iwwer die Gass´-uf die Stroaß. Was Straßennamen erzählen…“ konzipiert, die bis zum 02.12.2018 zu sehen ist. Keine Angst, die Texte sind in Hochdeutsch verfasst. 😉

Begonnen wird mit einer allgemeinen Einführung in das Thema „Straßennamen„. Ein Abriss der historischen Entwicklung von Straßennamen (von den Römern über´s 18. Jahrhundert zur NS-Zeit mit anschließender Entnazifizierung hin zur Gegenwart) legt die Basis. Dann folgen praktische Überlegungen: Wer ist zuständig für die Vergabe von Straßennamen? Unter welchen Gesichtspunkten erfolgt die Benennung? Warum und wann gab/gibt es Umbenennungen? Aspekte wie korrekte Schreibweisen (Rechtschreibung) von Straßennamen werden ebenso behandelt als auch die Schilder selbst. Zum Schluss – was wäre eine Straße ohne Hausnummern?

Der allgemeine Teil wird immer wieder mit örtlichen Beispielen der  hessischen Gemeinde Alsbach-Hähnlein unterlegt.

In der weiteren Ausstellung sind markante Straßennamen der Gemeinde näher dargestellt und erklärt. Es handelt sich hierbei um lokal/regional wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Herrschaftshäuser, Architekten, Pfarrer, Künstler, Widerstandskämpfer, …und um Flur- und Gewannnamen.

Die Straßennamen geben interessante Rückschlüsse auf die jeweiligen Gemeindeteile. So hat das (ehemalige) Arbeiterdorf Hähnlein viele Politiker (sozialistisch oder kommunistisch geprägt) und Widerstandskämpfer im Repertoire.  Hingegen setzt das Dorf Alsbach mit seinen vielen bürgerlichen Villen um die Wende 19./20. Jahrhundert vermehrt auf Künstler und Historie. Die kommunale Gebietsreform 1977 beschert den ehemaligen selbstständigen Gemeinden Alsbach und Hähnlein einige Umbenennungen.

Auf großen Ortsplänen kann sich der Besucher gut orientieren, wenn er die Straßen von  u.a. Ernst Pasqué (Dichter, Opernregisseur), Johanna Tesch (Politikerin), Martin Biebesheimer (Schulrektor), Scriba (Theologe), Carlo Mierendorff (Politiker, Schriftsteller), Karl Marx (Philosoph, Ökonom), Christoph Hufeland (Mediziner), Georg Fröba (Politiker, Widerstandskämpfer) oder Quelllache, Sauweide, Gehren, Schelmböhl, …. finden möchte.

Zwei besondere Highlights:

Die herausragende Sopranistin des 20. Jahrhunderts Elisabeth Grümmer, die von Herbert von Karajan entdeckt wurde, lebte etliche Jahre in Alsbach. Von einer Schallplatte (mit original Autogramm) ertönen ihre Lieder und Gesänge.

Ebenso lebte ein paar Jahre der bedeutende jüdische Bildhauer und Fußballpionier Benno Elkan in Alsbach. Das Museum widmet sich dem Fußballpionier, in dem es auf den FC Bayern München, Tottenham Hotspur und auf Arsenal verweist. Elkan war Mitbegründer des FC Bayern München und schuf einen „Kampfhahn/Fighting Cock“, das Logo der Tottenham Hotspurs. Fotos aus dem FC Bayern München Archiv zeigen Benno Elkan zusammen mit der 1. Fußballmannschaft und die Gründungsurkunde.

Öffnungszeiten21.10., 04.11. und letztmalig am 02.12.2018  jeweils von 13.30-17 Uhr oder nachVereinbarung.

Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de

 

AUSSCHREIBUNG: Ideenwettbewerb 2018 Deutsch-Französisches Institut

*français plus bas* * english below*

Gefördert werden internationale Projekte, die den  Austausch in
Europa fördern und , die Initiativen der Zivilgesellschaft fördern!

Erneut gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Ideenwettbewerbs „On y va
– auf geht’s – let’s go!“, organisiert von der Robert Bosch Stiftung und
dem Deutsch-Französischen Institut, eine Förderung in Höhe von 5.000€ zu
erhalten.
Wir suchen Teams bestehend aus drei Partnern – einem deutschen, einem
französischen und einem aus einem dritten EU-Mitgliedsstaat, die
gemeinsam ein gemeinnütziges Austauschprojekt organisieren.
Bewerbungsschluss: 21.03.2018.

www.auf-gehts-mitmachen.eu

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We support international projects – we support exchange in Europe – we
support initiatives by active citizenship!

You can again enter the ideas competition “On y va – auf geht’s – let’s
go!” run by the Robert Bosch Stiftung and the Franco-German Institute
and receive funding up to € 5000.

We are looking for teams of three partners, one from Germany, one from
France and one from another EU country to carry out a charitable and
voluntary project together.
The next round of entries closes on March 21st 2018.

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Nous soutenons des projets internationaux – nous soutenons l’échange en
Europe – nous soutenons des initiatives de la société civile !

De nouveau, nous attribuons des subventions allant jusqu’à 5 000€, dans
le cadre du concours « On y va – auf geht’s – let’s go ! » de la
Robert Bosch Stiftung et l’Institut Franco-Allemand

Nous recherchons des équipes composées de trois partenaires, à savoir un
partenaire allemand, un français et un troisième membre de l’Union
Européenne, qui montent ensemble un projet de coopération à but non
lucratif. La prochaine date butoir de candidature est le 21 mars 2018.
Veuillez trouver ci-joint l’appel à projet.

Kontakt:
Bénédicte King et Susanne Binder
On y va
Deutsch-Französisches Institut
Asperger Straße 30
D – 71634 Ludwigsburg
Tel.: +49 7141-9303-20
Fax: +49 7141-9303-55www.auf-gehts-mitmachen.eu

Tier- und Politik-Karikaturenausstellung Greser und Lenz

Nur noch bis zum 07. Januar 2018 ist die Ausstellung der Preisträger des Deutschen Karikaturpreises „Geflügelter Bleistift in GoldGreser & Lenz im Museum Alsbach-Hähnlein zu sehen!  Neben spitzfindigen politischen Kariakturen finden sich auch selten ausgestellte Tierkarikaturen! Siehe das Bild mit den 2 Spinnen.

Die Herren Greser & Lenz zeichneten für Titanic, Stern und Focus. Seit ein paar Jahren ausschließlich für die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Bei der Eröffnung im Oktober war Herr Greser persönlich anwesend und signierte Bücher. Ein paar sind noch zu erwerben – ein ideales Weihnachtsgeschenk! Die neuste und hoch aktuelle FAZ-Chronik von Greser & Lenz  ist ebenso im Museumsshop zu erwerben. 

Öffnungszeiten: Freitags 16.30-19 Uhr und jeweils Samstags/Sonntags 13.30-17 Uhr in der Gernsheimer Str. 36 in 64665 Alsbach-Hähnlein (Hessen) oder nach Vereinbarung. 

24.12. & 31.12. geschlossen, Eintritt 5,-€ ab 16 Jahren.

Greser & Lenz Karikaturen im Museum Alsbach-Hähnlein 2017

Plakatfotos der Dauerausstellung des Museums Alsbach-Hähnlein 2017

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de     

Ausstellungsplakat

Gospels des Efatha Chores aus Tansania – Konzerte

Der aus Tansania stammende Gospelchor „Efatha Choir“ der Moravian Church (Herrenhuter Brüdergemeinde) gibt noch zwei Konzerte im evangelischen Dekanat Bergstraße (Hessen).

Der vor ein paar Jahren gegründete Chor in der Uhuru Gemeinde in Dar Es Salaam ist mittlerweile in ganz Tansania bekannt und begeisterte bereits 2015 beim evangelischen Kirchtag in Stuttgart rund 2000 Zuhörer. Auch beim gestrigen Konzert in der vollbesetzten evang. Kirche in Alsbach tanzten die Zuhörer zur lebensfrohen Musik. Der Chor wird musikalischen u.a. von Gitarren, Trommeln, Rasseln und Schlagzeug begleitet. Die Konzerte sind eigentlich ein Ausschnitt aus einem musikalischen Gottesdienst. Die Lieder werden kurz auf Englisch vorgestellt, da in der Landessprache „Swahili“ gesungen wird.

Noch kurz zur Einordnung: Tansania liegt in Ostafrika. Im Norden grenzt das Land an den Viktoriasee und im Nordwesten liegt die Serengeti, einer der bekanntesten Nationalparks in Afrika.

Konzerte:

13.12.2017 in der Freien evang. Gemeinde um 19 Uhr in Seeheim-Jugenheim, Am Bahnhof 1

Finale zusammen mit dem Rimbacher Gospelchor 

16.12. & 17.12.2017 jeweils 17.30 Uhr in der evang. Kirche Rimbach, Staatsstraße 2-4.

Eintritt jeweils frei, CDs und DVDs sind für 10-15 EUR zu kaufen

 

 

 

 

Kulturlandschaft im Wandel – biodivers oder artenarm – Tagung

Kulturlandschaft im Wandel – biodivers oder artenarm?

Aktuelle Untersuchungen weisen auf einen deutlich erkennbaren Artenrückgang besonders der Fauna auch in ländlichen Gebieten hin. Die Kulturlandschaft unterliegt raschem Wandel und vielfältigen Nutzungsansprüchen. Mit dieser Tagung sollen derzeitige Entwicklungen und das Erfordernis einer Änderung des Entwicklungstrends aufgezeigt und diskutiert werden. Veranstalter ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit seinem LVR-Freilichtmuseum Lindlar und der LVR-Abteilung Kulturlandschaftspflege in Kooperation mit dem Entomologischen Verein Krefeld e.V. und dem Verein der Freunde und Förderer des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar e.V.

Die Teilnahme ist kostenlos. Neben Tagungsgetränken wird mittags ein Imbiss gereicht und in den Kaffeepausen Gebäck. Anmeldung bis zum 4. Dezember 2017 an michael.kamp@lvr.de oder Tel 02266 90100.

(verkürztes) Tagungsprogramm

  • Biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft

Dr. Manfred Klein, Bundesanstalt für Naturschutz (BfN)

  • Die Kulturlandschaft in Geschichte und Gegenwart – ein Vergleich ausgewählter Habitatstrukturen

Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, LVR-KuLaDig und Digitales Kulturerbe

  • Biodiversität der Insekten in der Kulturlandschaft – was wissen wir über die historische Situation?

Dr. Martin Sorg, Entomologischer Verein Krefeld e.V. und LNU-NRW

  • Kulturlandschaftswandel im Siebengebirge: Flora und Fauna der Steinbrüche

Barbara Bouillon, Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis

  • Natur und Landschaft im Museum – die Bilanz eines Experimentes

Brigitte Trilling-Migielski, LVR-Freilichtmuseum Lindlar

  • Bestandsrückgänge von Fluginsekten in Offenlandbiotopen der Kulturlandschaft – Methoden, Biomassen, Artenspektren

Dr. Martin Sorg, Entomologischer Verein Krefeld e.V. und LNU-NRW

  • Stille in Wald und Garten – zum Artenrückgang der Singvögel

Heinz Kowalski, NABU-NRW

  • Vogel-Leitarten in der Bergischen Kulturlandschaft – eine Einschätzung zu Bestand, Entwicklung und Schutz ausgewählter Arten

Frank Herhaus, Biologische Stationen Oberberg/Rhein-Berg

  • Auerhühner und Wacholderdrosseln im Bergischen Land

Michael Kamp, LVR-Freilichtmuseum Lindlar

  • Die Würde der Tiere

Heinrich Völkering, Institut für theologische Zoologe, Münster

 

Mit freundlichen Grüßen

Frederik Grundmeier M.A., Wissenschaftlicher Referent für Museumspädagogik,

LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Unterheiligenhoven 4, 51789 Lindlar, Tel 02266 9010-120, Fax 02266 9010-200, frederik.grundmeier@lvr.de,  www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de, www.lvr.de

„Greser & Lenz“ Karikatur-Kabinett-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Das Museum Alsbach-Hähnlein freut sich seine nunmehr 4. Cartoon-Ausstellung zu präsentieren. Seit 2011 begeisterten die Karikaturen von Peter Gaymann, Janosch und Uli Stein die schmunzelnden und lachenden Besucher. Dieses Jahr wird es mit dem Aschaffenburger Duo ‚Greser & Lenz‘ politischer und gesellschaftskritischer.

Die beiden Karikaturisten zeichnen seit 1986/1988 für ‚Titanic – Das endgültige Satiremagazin‘, 1996 für die ‚FAZ‘ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 2004 bis 2013 für den ‚Stern‘ und seit 2013 für ‚Focus‚.  2004 sind sie mit dem Deutschen Karikaturpreis „Geflügelter Bleistift“ in Gold ausgezeichnet worden.

Aus dem mehrere Tausend Zeichnungen umfassenden Archiv wählte man 50 Karikaturen aus, um sie im Rahmen der Kabinett-Ausstellung  „Das ist ja wohl ein Witz!“ im Museum Alsbach-Hähnlein zur Schau zu stellen.

Nach Gaymann werden wieder bei der Vernissage am 13.Oktober 2017 um 19 Uhr die Künstler persönlich anwesend sein! 

Es stehen Bücher und Postkarten von ‚Greser und Lenz‘ im Museumsladen zum Verkauf.

Öffnungszeiten: 14.10.2017 bis 07.01.2017 bei Eintritt 5,-€.

Freitag 16.30 – 19.00 Uhr; Samstag 13.30 – 17.00 Uhr, Sonntag 13.30 – 17.00 Uhr, geschlossen 24.12. & 31.12.2017

Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de   

 

Klavierkabarettist – Daniel Helfrich in Zwingenberg

Stadtparkustik Festival in Zwingenberg an der hessischen Bergstraße präsentiert u.a. den Klavierkabarettisten Daniel Helfrich am 14.6.2017 von 20-21 Uhr bei freiem Eintritt!

„Herrlich schräg, geistreich und auch etwas morbidzeigt uns Daniel Helfrich in seinem neuen Programm, dass das ganze Leben ein einziges Tänzlein zwischen Fettnäpfchen und großem Auftritt ist. So ergründet er am Klavier virtuos in unterschiedlichen Musikstilen auch Fragen der Ernährung- ob Pommes mit Trüffeln oder doch lieber ein leichter Snack aus dem nächsten Streichelzoo. Er begibt sich elegant auf das glatte Parkett des Alltags, um spätestens nach einem Pas-de-deux mit Primaballerdiva Helene Fischer zu dem Schluss zu kommen, dass immer noch der Mann führt.“

Text aus dem Stadtparkustikprogramm-Festival.

Veranstaltungsort: Stadtpark in Zwingenberg, Parkmöglichkeiten begrenzt, aber 5-10 Minuten Fußweg zum großen Parkplatz der Bürgerhalle (hinter Sparkasse) ist in der Regel etwas frei. Zwingenbergs Bahnhof ist ca. 15 min. entfernt.

weitere Infos zum vielfältigen Programm des Festivals 14.-18.6.2017 http://www.stadtparkustik.de und zu http://www.daniel-helfrich.de

Konrad von Bickenbach-ein Minnesänger seiner Zeit im Konzert

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Knud Seckel mit Harfe

Konrad von Bickenbach II. (um 1250) lebte u.a. auf dem Alsbacher Schloss und war zugleich Minnesänger. Wie hat er wohl gesungen? Ein Lied ist erhalten geblieben und der Museumsverein Alsbach-Hähnlein freut sich, dies und weitere Minnegesänge in einem Konzert am 22.Januar 2017 präsentieren zu können.

Knud Seckel alias die „Nachtigall vom Neckartal“ gibt spannende und persönliche Antworten auf die Fragen wie Conrad von Bickenbach oder Walther von der Vogelweide gesungen haben mögen. Inspiriert von den Werken der Trobadors und Trouvères jenseits des Rheines, spannt sich ein Bogen zu mittelhochdeutschen Liedern.

An den adligen Höfen lassen die Minnesänger die „fin amor“ aus Frankreich neben ihren eigenen Liedern erklingen. Zart, sittsam bis herb und sinnlich trägt der Minnesänger seine Dichtung dem geneigten Publikum vor. Hohe und niedere Minne, sehnende und erfüllte Liebe sprechen aus dem Herzen des Minnesängers.

Das Museum hat im Anschluss des Konzertes geöffnet. Dort kann man das Modell des Weilerhügels, der Vorgängerburg des Alsbacher Schlosses der Herren von Bickenbach, bestaunen. Funde der unmittelbaren Umgebung und neueste Forschungsergebnisse runden das Thema Mittelalter ab.  Der Weilerhügel ist übrigens die höchste und größte Niederungsburg im gesamten Rhein-Main-Neckar-Gebiet!

WannSonntag, 22.Januar 2017 um 17:00 Uhr , Eintritt frei, Spenden willkommen

WoMuseum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de 

Referenzen Knud Seckels:

Minnesänger des Jahres 2007 Burg Spangenberg

Internationale Tage mittelalterlicher Musik montalbâne 2008

Sieger beim Sängerwettstreit auf Burg Falkenstein/Harz 2008

Minnesänger des Jahres 2009 Burg Trifels

Minnesänger des Jahres 2011

Sängerwettstreit auf der Wartburg 2012 „geteiltez spîl“

Trobarea, Nizza 2016

Knud Seckel alias die „Nachtigall vom Neckartal“

weitere Infos:   http://www.minne-saenger.de