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Ufo-Sichtungen in Deutschland

Unbemannte Flugobjekte (Ufos) üben eine Faszination auf viele Menschen aus. Sind schon einmal Außerirdische in Deutschland gelandet? Man weiß es nicht so genau 😉

Nach der „Ufo-Sichtungsdatenbank“ http://www.ufo-db.com – zu urteilen, beobachten Viele seltsame Himmelserscheinungen, auf die sich keinen Reim machen können. Fleißig werden Standorte, Zeiten und Beschreibungen der Objekte gemeldet. Diese wiederum werden von den Betreibern (3 Ufo-Forschungsvereine)  ehrenamtlich ausgewertet. Es gibt zahlreiche natürliche Erklärungen: Wetterballons, Satelliten, Insekten vor der Kameralinse, Raumstation ISS, Meteore. Doch auch Ungeklärtes….

Die Betreiber der Datenbank bitten von Scherzmeldungen abzusehen.

Gab es schon Sichtungen in Deinem Wohnort? http://www.ufo-db.com/WfrmSuche.aspx?uid_Menu=88ca17a5-72b6-472a-95fb-7b9a2898eb21  Postleitzahl eingeben und los!

 

 

AUSSCHREIBUNG: Ideenwettbewerb 2018 Deutsch-Französisches Institut

*français plus bas* * english below*

Gefördert werden internationale Projekte, die den  Austausch in
Europa fördern und , die Initiativen der Zivilgesellschaft fördern!

Erneut gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Ideenwettbewerbs „On y va
– auf geht’s – let’s go!“, organisiert von der Robert Bosch Stiftung und
dem Deutsch-Französischen Institut, eine Förderung in Höhe von 5.000€ zu
erhalten.
Wir suchen Teams bestehend aus drei Partnern – einem deutschen, einem
französischen und einem aus einem dritten EU-Mitgliedsstaat, die
gemeinsam ein gemeinnütziges Austauschprojekt organisieren.
Bewerbungsschluss: 21.03.2018.

www.auf-gehts-mitmachen.eu

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We support international projects – we support exchange in Europe – we
support initiatives by active citizenship!

You can again enter the ideas competition “On y va – auf geht’s – let’s
go!” run by the Robert Bosch Stiftung and the Franco-German Institute
and receive funding up to € 5000.

We are looking for teams of three partners, one from Germany, one from
France and one from another EU country to carry out a charitable and
voluntary project together.
The next round of entries closes on March 21st 2018.

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Nous soutenons des projets internationaux – nous soutenons l’échange en
Europe – nous soutenons des initiatives de la société civile !

De nouveau, nous attribuons des subventions allant jusqu’à 5 000€, dans
le cadre du concours « On y va – auf geht’s – let’s go ! » de la
Robert Bosch Stiftung et l’Institut Franco-Allemand

Nous recherchons des équipes composées de trois partenaires, à savoir un
partenaire allemand, un français et un troisième membre de l’Union
Européenne, qui montent ensemble un projet de coopération à but non
lucratif. La prochaine date butoir de candidature est le 21 mars 2018.
Veuillez trouver ci-joint l’appel à projet.

Kontakt:
Bénédicte King et Susanne Binder
On y va
Deutsch-Französisches Institut
Asperger Straße 30
D – 71634 Ludwigsburg
Tel.: +49 7141-9303-20
Fax: +49 7141-9303-55www.auf-gehts-mitmachen.eu

Kulturlandschaft im Wandel – biodivers oder artenarm – Tagung

Kulturlandschaft im Wandel – biodivers oder artenarm?

Aktuelle Untersuchungen weisen auf einen deutlich erkennbaren Artenrückgang besonders der Fauna auch in ländlichen Gebieten hin. Die Kulturlandschaft unterliegt raschem Wandel und vielfältigen Nutzungsansprüchen. Mit dieser Tagung sollen derzeitige Entwicklungen und das Erfordernis einer Änderung des Entwicklungstrends aufgezeigt und diskutiert werden. Veranstalter ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit seinem LVR-Freilichtmuseum Lindlar und der LVR-Abteilung Kulturlandschaftspflege in Kooperation mit dem Entomologischen Verein Krefeld e.V. und dem Verein der Freunde und Förderer des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar e.V.

Die Teilnahme ist kostenlos. Neben Tagungsgetränken wird mittags ein Imbiss gereicht und in den Kaffeepausen Gebäck. Anmeldung bis zum 4. Dezember 2017 an michael.kamp@lvr.de oder Tel 02266 90100.

(verkürztes) Tagungsprogramm

  • Biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft

Dr. Manfred Klein, Bundesanstalt für Naturschutz (BfN)

  • Die Kulturlandschaft in Geschichte und Gegenwart – ein Vergleich ausgewählter Habitatstrukturen

Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, LVR-KuLaDig und Digitales Kulturerbe

  • Biodiversität der Insekten in der Kulturlandschaft – was wissen wir über die historische Situation?

Dr. Martin Sorg, Entomologischer Verein Krefeld e.V. und LNU-NRW

  • Kulturlandschaftswandel im Siebengebirge: Flora und Fauna der Steinbrüche

Barbara Bouillon, Biologische Station im Rhein-Sieg-Kreis

  • Natur und Landschaft im Museum – die Bilanz eines Experimentes

Brigitte Trilling-Migielski, LVR-Freilichtmuseum Lindlar

  • Bestandsrückgänge von Fluginsekten in Offenlandbiotopen der Kulturlandschaft – Methoden, Biomassen, Artenspektren

Dr. Martin Sorg, Entomologischer Verein Krefeld e.V. und LNU-NRW

  • Stille in Wald und Garten – zum Artenrückgang der Singvögel

Heinz Kowalski, NABU-NRW

  • Vogel-Leitarten in der Bergischen Kulturlandschaft – eine Einschätzung zu Bestand, Entwicklung und Schutz ausgewählter Arten

Frank Herhaus, Biologische Stationen Oberberg/Rhein-Berg

  • Auerhühner und Wacholderdrosseln im Bergischen Land

Michael Kamp, LVR-Freilichtmuseum Lindlar

  • Die Würde der Tiere

Heinrich Völkering, Institut für theologische Zoologe, Münster

 

Mit freundlichen Grüßen

Frederik Grundmeier M.A., Wissenschaftlicher Referent für Museumspädagogik,

LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Unterheiligenhoven 4, 51789 Lindlar, Tel 02266 9010-120, Fax 02266 9010-200, frederik.grundmeier@lvr.de,  www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de, www.lvr.de

4. Karikatur-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Den „Deutschen Karikaturpreis Geflügelter Bleistift in Gold“ 2004 gewannen die diesjährigen FAZ-Karikaturisten Greser und Lenz, die im Museum Alsbach-Hähnlein ihre rotzfrechen Zeichnungen präsentieren. Zahlreiche Besucher erfreuen sich nun schon bei der 4. Karikaturausstellung im Museum, die als Geheimtip gehandelt wird. Alle zwei Jahre locken die Karikaturen Besucher von nah und fern an.

Die auswärtigen Besucher sind stets überrascht, dass Alsbach-Hähnlein solch ein museales Kleinod beherbergt!     Man muss nur mal abseits, der Hauptreiserouten gucken…. mein Reden! 😉

Herzlich willkommen bei uns im Museum in der Anstalt im hessischen Alsbach-Hähnlein! Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, poste ich vieles vom Museum in Alsbach-Hähnlein, das hängt damit zusammen, dass ich dort ehrenamtlich arbeite. Daher meine Einladung uns zu besuchen.

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de  , Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein

Öffnungszeiten: bis 07.Januar 2018 & Eintritt 5,-€

Freitags 16.30-19 Uhr und Samstags/Sonntags jeweils 13.30-17 Uhr oder nach Vereinbarung

siehe auch:     http://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/ausstellungen/museumsverein-alsbach-haehnlein-zeigt-zeichnungen-des-faz-karikaturisten-duos-greser–lenz_18231815.htm

verlassenes eingerichtetes Haus

Der Filmer, Roland Nellen, hat weitere Lost Places-Videos. Doch ich finde dieses besonders melancholisch. Es gibt 3 Teile, die in verschiedenen Zeiträumen aufgenommen wurden, um den fortschreitenden Verfall darzustellen.  Ich frage mich, warum wird der Haushalt nicht aufgelöst? Doch diese Frage kann man sich bei anderen verlassenen Häusern, Kliniken, Fabriken, Schlössern, Kirchen, … auch stellen. Doch Antworten hierzu liefern die Filme & Fotos meistens nicht. Das wäre doch auch interessant zu erfahren.

Zum Video: Einrichtungsstil, Mobiliar und Alltagsgegenstände einer größtenteils bereits verstorbenen Generation. Etliches erinnert mich an meine Großeltern. Tapetenstil, Nachttischlampen, Anrichte in der Küche, Geschirr, Stühle, …

Quelle: youtube.com

ehemaliges Schifffahrtszeichen auf Wangerooge

Im Osten der ostfriesischen Insel Wangerooge in der Nordsee befand sich bis 2013 ein Schifffahrtszeichen – die Ostbake. Sie war als kardinales Schifffahrtszeichen als sogenanntes Südkardinaltoppzeichen errichtet worden, um vor Hindernissen oder Untiefen zu warnen.

Die ursprüngliche Bake wurde 1865 ebenfalls im Osten der Insel gebaut. Schiffsbrüchige nutzten sie auch als Fluchtpunkt. Mehrere Sturmfluten beschädigten das Bauwerk immer wieder und es wurde stets erneut errichtet. Zuletzt 1909. Dieses Mal erweiterte man die Bake um Unterkunftsbaracken für Wasserbauarbeiten.

In den beiden Weltkriegen lebten dort Soldaten. Ab 1947 nutzte und modernisierte das Kindererholungsheim Bünder Volks- und Mittelschule e.V. die Unterkünfte. Im Jahre 1990 erfolgte schlussendlich der Rückbau der Baracke und 1999 stellte man die Ostbake unter Denkmalschutz (siehe Beitragsbild (Foto der dort stehenden Infotafel)). Das Wasser- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven stellte 2012 irreparable Schäden an der Holzkonstruktion aufgrund der Witterung fest und ließ 2013 die Ostbake abbauen.

Heute kann man bei Ebbe zwischen Ostbake, ehemaligen Schifffahrtsanleger und ehemaliger Inselbahnstrecke umher wandern.

Wangerooge im Osten Reste ehemaliger Schiffsanleger und Bahndamm

 

 

Wangerooge, ehemalige Ostbake & Schiffsanleger

‚Greser & Lenz‘ Karikatur-Kabinett-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Das Museum Alsbach-Hähnlein freut sich seine nunmehr 4. Cartoon-Ausstellung zu präsentieren. Seit 2011 begeisterten die Karikaturen von Peter Gaymann, Janosch und Uli Stein die schmunzelnden und lachenden Besucher. Dieses Jahr wird es mit dem Aschaffenburger Duo ‚Greser & Lenz‘ politischer und gesellschaftskritischer.

Die beiden Karikaturisten zeichnen seit 1986/1988 für ‚Titanic – Das endgültige Satiremagazin‘, 1996 für die ‚FAZ‘ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 2004 bis 2013 für den ‚Stern‘ und seit 2013 für ‚Focus‚.  2004 sind sie mit dem Deutschen Karikaturpreis „Geflügelter Bleistift“ in Gold ausgezeichnet worden.

Aus dem mehrere Tausend Zeichnungen umfassenden Archiv wählte man 50 Karikaturen aus, um sie im Rahmen der Kabinett-Ausstellung  „Das ist ja wohl ein Witz!“ im Museum Alsbach-Hähnlein zur Schau zu stellen.

Nach Gaymann werden wieder bei der Vernissage am 13.Oktober 2017 um 19 Uhr die Künstler persönlich anwesend sein! 

Es stehen Bücher und Postkarten von ‚Greser und Lenz‘ im Museumsladen zum Verkauf.

Öffnungszeiten: 14.10.2017 bis 07.01.2017 bei Eintritt 5,-€.

Freitag 16.30 – 19.00 Uhr; Samstag 13.30 – 17.00 Uhr, Sonntag 13.30 – 17.00 Uhr, geschlossen 24.12. & 31.12.2017

Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de