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Tier- und Politik-Karikaturenausstellung Greser und Lenz

Nur noch bis zum 07. Januar 2018 ist die Ausstellung der Preisträger des Deutschen Karikaturpreises „Geflügelter Bleistift in GoldGreser & Lenz im Museum Alsbach-Hähnlein zu sehen!  Neben spitzfindigen politischen Kariakturen finden sich auch selten ausgestellte Tierkarikaturen! Siehe das Bild mit den 2 Spinnen.

Die Herren Greser & Lenz zeichneten für Titanic, Stern und Focus. Seit ein paar Jahren ausschließlich für die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Bei der Eröffnung im Oktober war Herr Greser persönlich anwesend und signierte Bücher. Ein paar sind noch zu erwerben – ein ideales Weihnachtsgeschenk! Die neuste und hoch aktuelle FAZ-Chronik von Greser & Lenz  ist ebenso im Museumsshop zu erwerben. 

Öffnungszeiten: Freitags 16.30-19 Uhr und jeweils Samstags/Sonntags 13.30-17 Uhr in der Gernsheimer Str. 36 in 64665 Alsbach-Hähnlein (Hessen) oder nach Vereinbarung. 

24.12. & 31.12. geschlossen, Eintritt 5,-€ ab 16 Jahren.

Greser & Lenz Karikaturen im Museum Alsbach-Hähnlein 2017

Plakatfotos der Dauerausstellung des Museums Alsbach-Hähnlein 2017

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de     

Ausstellungsplakat

4. Karikatur-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Den „Deutschen Karikaturpreis Geflügelter Bleistift in Gold“ 2004 gewannen die diesjährigen FAZ-Karikaturisten Greser und Lenz, die im Museum Alsbach-Hähnlein ihre rotzfrechen Zeichnungen präsentieren. Zahlreiche Besucher erfreuen sich nun schon bei der 4. Karikaturausstellung im Museum, die als Geheimtip gehandelt wird. Alle zwei Jahre locken die Karikaturen Besucher von nah und fern an.

Die auswärtigen Besucher sind stets überrascht, dass Alsbach-Hähnlein solch ein museales Kleinod beherbergt!     Man muss nur mal abseits, der Hauptreiserouten gucken…. mein Reden! 😉

Herzlich willkommen bei uns im Museum in der Anstalt im hessischen Alsbach-Hähnlein! Wie Ihr sicherlich schon bemerkt habt, poste ich vieles vom Museum in Alsbach-Hähnlein, das hängt damit zusammen, dass ich dort ehrenamtlich arbeite. Daher meine Einladung uns zu besuchen.

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de  , Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein

Öffnungszeiten: bis 07.Januar 2018 & Eintritt 5,-€

Freitags 16.30-19 Uhr und Samstags/Sonntags jeweils 13.30-17 Uhr oder nach Vereinbarung

siehe auch:     http://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/ausstellungen/museumsverein-alsbach-haehnlein-zeigt-zeichnungen-des-faz-karikaturisten-duos-greser–lenz_18231815.htm

‚Greser & Lenz‘ Karikatur-Kabinett-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Das Museum Alsbach-Hähnlein freut sich seine nunmehr 4. Cartoon-Ausstellung zu präsentieren. Seit 2011 begeisterten die Karikaturen von Peter Gaymann, Janosch und Uli Stein die schmunzelnden und lachenden Besucher. Dieses Jahr wird es mit dem Aschaffenburger Duo ‚Greser & Lenz‘ politischer und gesellschaftskritischer.

Die beiden Karikaturisten zeichnen seit 1986/1988 für ‚Titanic – Das endgültige Satiremagazin‘, 1996 für die ‚FAZ‘ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 2004 bis 2013 für den ‚Stern‘ und seit 2013 für ‚Focus‚.  2004 sind sie mit dem Deutschen Karikaturpreis „Geflügelter Bleistift“ in Gold ausgezeichnet worden.

Aus dem mehrere Tausend Zeichnungen umfassenden Archiv wählte man 50 Karikaturen aus, um sie im Rahmen der Kabinett-Ausstellung  „Das ist ja wohl ein Witz!“ im Museum Alsbach-Hähnlein zur Schau zu stellen.

Nach Gaymann werden wieder bei der Vernissage am 13.Oktober 2017 um 19 Uhr die Künstler persönlich anwesend sein! 

Es stehen Bücher und Postkarten von ‚Greser und Lenz‘ im Museumsladen zum Verkauf.

Öffnungszeiten: 14.10.2017 bis 07.01.2017 bei Eintritt 5,-€.

Freitag 16.30 – 19.00 Uhr; Samstag 13.30 – 17.00 Uhr, Sonntag 13.30 – 17.00 Uhr, geschlossen 24.12. & 31.12.2017

Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de   

 

„Greser & Lenz“ Karikatur-Kabinett-Ausstellung in Alsbach-Hähnlein

Das Museum Alsbach-Hähnlein freut sich seine nunmehr 4. Cartoon-Ausstellung zu präsentieren. Seit 2011 begeisterten die Karikaturen von Peter Gaymann, Janosch und Uli Stein die schmunzelnden und lachenden Besucher. Dieses Jahr wird es mit dem Aschaffenburger Duo ‚Greser & Lenz‘ politischer und gesellschaftskritischer.

Die beiden Karikaturisten zeichnen seit 1986/1988 für ‚Titanic – Das endgültige Satiremagazin‘, 1996 für die ‚FAZ‘ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 2004 bis 2013 für den ‚Stern‘ und seit 2013 für ‚Focus‚.  2004 sind sie mit dem Deutschen Karikaturpreis „Geflügelter Bleistift“ in Gold ausgezeichnet worden.

Aus dem mehrere Tausend Zeichnungen umfassenden Archiv wählte man 50 Karikaturen aus, um sie im Rahmen der Kabinett-Ausstellung  „Das ist ja wohl ein Witz!“ im Museum Alsbach-Hähnlein zur Schau zu stellen.

Nach Gaymann werden wieder bei der Vernissage am 13.Oktober 2017 um 19 Uhr die Künstler persönlich anwesend sein! 

Es stehen Bücher und Postkarten von ‚Greser und Lenz‘ im Museumsladen zum Verkauf.

Öffnungszeiten: 14.10.2017 bis 07.01.2017 bei Eintritt 5,-€.

Freitag 16.30 – 19.00 Uhr; Samstag 13.30 – 17.00 Uhr, Sonntag 13.30 – 17.00 Uhr, geschlossen 24.12. & 31.12.2017

Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de   

 

Alsbach: Tag des offenen Denkmals 10.9.2017 & Friedhofsführung in Alsbach

Am „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag 10.9.2017 hat das Museum Alsbach-Hähnlein von 11-17 Uhr geöffnet.
Neues gibt es zu Entdecken:
Das restaurierte „Frischauf“-Saalrad glänzt als Attraktion der neuen Ausstellung zum Arbeiterradsportvereins „Solidarität“ Hähnlein. Solidaritäts-Accessoires, Räder und Radscheinwerfer der Zeit erklären die Zusammenhänge.
In der archäologischen Abteilung verdeutlichen diverse keramische Funde (u.a. Nischenofenkacheln als Dieburger Ware) rund um den „Weilerhügel“ das Alltagsleben auf der Niederungsburg, die als Modell ebenso zu sehen ist.
Im Zuge der Neugestaltung der „Alsbacher Wand“ wurde auch die Abteilung zu „Juden in Alsbach und Hähnlein“ überarbeitet.
Aktionen an diesem besonderen Tag:
Museumsrallyes für Kinder mit dem Maskottchen „Zieglinde“.
Kulturgeschichtliche Führung über den größten jüdischen Landfriedhof Hessens in Alsbach, Treffpunkt 14 Uhr am Nordtor, Dauer ca. 2 Stunden, gutes Schuhwerk erforderlich, Männer werden gebeten eine Kopfbedeckung zu tragen.
Museum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de

Nischenkacheln, Waschmaschinen, Fahrräder im Museum Alsbach-Hähnlein

Das ´Museum in der Anstalt´ in Alsbach-Hähnlein zeigt neue Errungenschaften!

Archäologie:

Die Präsentation des Modells über den Weilerhügel, die Niederungsburg der ‚Herren von Bickenbach’, wird nun mit Exponaten, die einen Bezug zum ‚realen Leben’ von  damals haben, aufgewertet.  So zum Beispiel Keramiken aus dieser frühen Zeit wie Ofenkacheln, sogenannte Nischenkacheln und Alltagskeramik. Die Artefakte gehören zu den großen Mengen, die in Dieburg vor Jahren geborgen wurden und heute als „Dieburger Ware“ bekannt sind.

Technik im Haushalt:

Der Waschmaschinenbestand wurde um eine weitere Bottichwaschmaschine – emailliert – erweitert.  Unter dem Titel: „Von der Waschbütt’ aus Zinkblech bis zur Constructa von 1954“ werden Waschmaschinen gezeigt. Sie veranschaulichen wie rasant die technische Entwicklung in diesem  Bereich der Haushaltsgeräte vorangetrieben worden ist. Und das in einem Zeitraum von knapp 30 Jahren und trotz Stillstands während des 2. Weltkriegs.

Die Constructa weist bereits in Form und Technik auf unsere heutige Zeit hin. In einer Maschine konnte gewaschen und geschleudert werden. Die klassische Waschküche wurde überflüssig. Die Waschmaschine avancierte zum Möbel und stand in der Küche oder im Bad. Obwohl die modernen Maschinen noch vieles mehr leisten können, so war schon in dieser Zeit das technische Optimum und das gilt bis heute, erreicht. Für die Hausfrauen bedeutete das eine echte Erleichterung in ihrer täglichen Arbeit.

Arbeiterradsport und Kraftfahrerbund ‚Solidarität’ –  ARKB:

Das frisch restaurierte Frischauf-Saalrad glänzt als Attraktion in der Ausstellung. Räder und Radscheinwerfer aus der Zeit, Solidaritäts-Accessoires, erläuternde Texte und Fotos erklären die Zusammenhänge.

1924 gründete sich auch in Hähnlein ein Ortsverein der „Solidarität“. Im Ort war man stolz, diesem großen Bund angehören zu können. Der Sitz der Organisation war in Offenbach am Main Schon Ende der 1920er Jahre waren mehr als 250 000 Mitglieder hier organisiert. Die Fahrradfabrik „Frischauf“, genossenschaftlich selbst verwaltet, zählte dazu.

Das Sportgeschehen spielte sich wesentlich im Saal ab wie Kunstradfahren und Reigenfahren, Radball und Radpolo. Radrennen auf der Straße wurden als ‚typisch bürgerlich’ abgelehnt. 1933 verboten die Nazis den ARKB, konfiszierten die Sporträder, enteigneten die Fabrik und beschlagnahmten das Organisations- und Betriebsvermögen. Nach dem Krieg gründete man sich in Deutschland neu, konnte aber die frühere Bedeutung nicht wieder erreichen.

Museum Alsbach-Hähnlein. Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de

Öffnungszeiten: Am Internationalen Museumstag 21.5.2017 von 11 – 17 Uhr.  Ansonsten jeden 1. Sonntag im Monat 13.30 – 17 Uhr.

 

Größter jüdischer Landfriedhof Hessens – Führung

Der größte jüdische Landfriedhof Hessens mit rund 2100 erhaltenen Grabsteinen befindet sich in Alsbach an der Bergstraße und ist 401 Jahre alt. Ich biete für den Museumsverein Alsbach-Hähnlein am Sonntag 07.5.2017 um 13.30 Uhr eine Friedhofsführung an. Die kulturgeschichtliche Führung stellt den Friedhof mitsamt seiner Geschichte und Bestattungskultur in den Mittelpunkt. Ebenso wird erläutert, wie man sich selbstständig, auch ohne hebräische Sprachkenntnisse, einen jüdischen Friedhof erschließen kann.

Die Führung dauert ca. 1,5 Std. und Treffpunkt ist am Nordtor. Männer werden gebeten eine Kopfbedeckung mitzubringen.Eintritt frei, Spenden willkommen

Veranstaltungsort: Friedhof liegt an der Kreuzung B 3 Abzweigung L 3112, Parkplätze am Einkaufszentrum „Pfarrtanne“

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Jüdischer Friedhof Alsbach

Im Anschluss besteht die Möglichkeit das Museum zu besuchen und sich u.a. über die ehemalige jüdische Gemeinde Alsbach-Hähnleins zu informieren. Das Museum hat jeden 1. Sonntag im Monat 13.30-17 Uhr geöffnet, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de  Eintritt frei, Spenden willkommen.

 

Hähnlein – ‚Alles was brummt‘

Am Sonntag 09.4.2017 herrscht wieder Ausnahmezustand im Ortskern von Hähnlein! Es knattert,  rummpelt und qualmt. Die Geräusche der historischen Traktoren, Fräsen, Motorräder, Autos und was so Liebhaber noch in der Garage oder Schuppen liebevoll pflegen, bestimmen den ‚Alles was brummt‘-Tag. Fachsimpeln, bestaunen und dieses besondere Flair genießen, was es nur alle zwei Jahre gibt.

Für leibliches Wohl ist auch gesorgt,z.B. im Marktplatz-Cafe bei hausgemachtem Kuchen.

Im benachbarten Museum gehts trotz der Umbauphase ruhiger zu. Doch auch dort kann man (Motor-)räder und ganz neu: Fahrräder & Radsportverein ‚Solidarität‘ u.a. mit den Thema der historischen Marke „Frühauf“ betrachten. 

Anreise am besten zu Fuss, Rad oder Bus (K 51-Haltestelle Waage), Bahnhof Hähnlein-Alsbach! Per Auto nur Parkmöglichkeiten in den entfernten Seitenstraßen.

http://www.alles-was-brummt.com

http://www.museum-alsbach-haehnlein.de

Konrad von Bickenbach-ein Minnesänger seiner Zeit im Konzert

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Knud Seckel mit Harfe

Konrad von Bickenbach II. (um 1250) lebte u.a. auf dem Alsbacher Schloss und war zugleich Minnesänger. Wie hat er wohl gesungen? Ein Lied ist erhalten geblieben und der Museumsverein Alsbach-Hähnlein freut sich, dies und weitere Minnegesänge in einem Konzert am 22.Januar 2017 präsentieren zu können.

Knud Seckel alias die „Nachtigall vom Neckartal“ gibt spannende und persönliche Antworten auf die Fragen wie Conrad von Bickenbach oder Walther von der Vogelweide gesungen haben mögen. Inspiriert von den Werken der Trobadors und Trouvères jenseits des Rheines, spannt sich ein Bogen zu mittelhochdeutschen Liedern.

An den adligen Höfen lassen die Minnesänger die „fin amor“ aus Frankreich neben ihren eigenen Liedern erklingen. Zart, sittsam bis herb und sinnlich trägt der Minnesänger seine Dichtung dem geneigten Publikum vor. Hohe und niedere Minne, sehnende und erfüllte Liebe sprechen aus dem Herzen des Minnesängers.

Das Museum hat im Anschluss des Konzertes geöffnet. Dort kann man das Modell des Weilerhügels, der Vorgängerburg des Alsbacher Schlosses der Herren von Bickenbach, bestaunen. Funde der unmittelbaren Umgebung und neueste Forschungsergebnisse runden das Thema Mittelalter ab.  Der Weilerhügel ist übrigens die höchste und größte Niederungsburg im gesamten Rhein-Main-Neckar-Gebiet!

WannSonntag, 22.Januar 2017 um 17:00 Uhr , Eintritt frei, Spenden willkommen

WoMuseum Alsbach-Hähnlein, Gernsheimer Str. 36, 64665 Alsbach-Hähnlein, http://www.museum-alsbach-haehnlein.de 

Referenzen Knud Seckels:

Minnesänger des Jahres 2007 Burg Spangenberg

Internationale Tage mittelalterlicher Musik montalbâne 2008

Sieger beim Sängerwettstreit auf Burg Falkenstein/Harz 2008

Minnesänger des Jahres 2009 Burg Trifels

Minnesänger des Jahres 2011

Sängerwettstreit auf der Wartburg 2012 „geteiltez spîl“

Trobarea, Nizza 2016

Knud Seckel alias die „Nachtigall vom Neckartal“

weitere Infos:   http://www.minne-saenger.de